Do

10

Mär

2011

Sozialwahl 2011 & kein Geld für Gesundheit

Ich habe Post bekommen von der Deutschen Rentenversicherung, in die ich zu Beginn meines beruflichen Lebens viele Beiträge eingezahlt habe. Erst nach ein paar Tagen habe ich mir Zeit genommen, den Brief zu lesen, weil ich dachte, es handelt sich um ein so wichtiges Dokument wie meinen Versicherungsverlauf, aber: Überraschung: Ein buntes Papier lächelt mir entgegen, und der schnelle Blick zeigt mir: Es geht um die Sozialwahl. OK, was sein muß muß sein, wo also ist der Wahlzettel und der Umschlag, damit ich das schnell erledigen kann? Ich überfliege die Anlagen, finde nix. Noch mal langsamer... Kein Wahlzettel? Gut, dann nehme ich mir doch die Zeit, das bunte Anschreiben zu lesen und erfahre, dass ich zur starken Gemeinschaft von über 30 Millionen Versicherten gehöre, dass Sozialwahl anstehe und ich mich mit beigefügtem Papierwerk oder per Hotline oder im Internet weiter informieren könne - und dass ich in 6 Wochen Post mit den Wahlunterlagen bekomme.

 

Bitte, erkläre es mir einer: Ich bekomme Post mit der Ankündigung Post zu bekommen? Warum in aller Welt liegt der Wahlzettel nicht dabei? Und, ganz unter uns, ich vermute eines: Nicht nur ich habe diese Ankündigung bekommen, sondern die 29,999.999 anderen Mitglieder auch. Und wenn jedes dieser Briefchen nur 0,50 Cent gekostet hat, dann landen in diesen Tagen 15 Millionen Euro im Papiermüll, gelesen, ungelesen, selbst zum Salat einwickeln eignet sich das Papier nicht.

 

Und, um den Bogen zu meinem Titel zu finden: Wieviele Rehas hätten Rentner dafür bekommen können, wieviele traumatisierte Menschen den abgelehnten Klinikaufenthalt? Aber vielleicht fasst sich ja die Papierindustrie, die tonnenweise Papier für die Aktion geliefert hat, ein Herz und sponsert (gegen Belobigung und Spendenquittung) den ein oder anderen Platz.

 

So, jetzt reg ich mich wieder ab, versprochen.

Aber ich finde, das musste mal gesagt werden.

 

 

 

 

 

 

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Di

07

Dez

2010

EmoTrance: Im Fluß zu sein, bedeutet Glück

Die schönsten Glücksgefühle entstehen, wenn ein Mensch im „Fluss“ oder „Flow“ ist, wie der amerikanische Psychologe und Autor Mihaly Csikszentmihalyi im Rahmen der Glücksforschung schon in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts festgestellt hat. Wenn der Mensch ganz in einer Aufgabe aufgeht und die Anforderungen einer Situation mit den Fähigkeiten zusammen passen, entstehen wie von allein Mühelosigkeit, Sorglosigkeit und Glücksgefühle … bis hin zu verändertem Zeitempfinden, wenn die Zeit sprichwörtlich „wie im Flug“ vergeht.

Das von Silvia Hartmann entwickelte EmoTrance® macht es möglich, die Leichtigkeit und Eleganz solcher Flow-Erlebnisse auf die Therapie und Selbsthilfe zu übertragen. Aufbauend auf den Grundideen „Alles ist Energie“ und „Energie will fließen“, hat sie faszinierende Möglichkeiten entwickelt, den klaren und leichten Fluss der emotionalen Energie im Körper wieder her zu stellen. Damit lassen sich aktuell belastende Gefühle und auch Erinnerungen nicht nur lösen, sondern auf faszinierende Art verändern um damit tiefgreifend positive Erlebnisse zu ermöglichen.



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Sa

06

Nov

2010

Stieffamilien im 21. Jahrhundert

Patchworkz - Patchworkfamilien verstehen und begleiten

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